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DAV-Kampagne "Unsere Alpen"

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Sonnwendfeuer 2015

Sonnwendfeuer 2015 - bei Regen


Abfahrt am Freitag bei Sonnenschein zum Jägerhäusel, immer noch Sonnenschein. Wir wanderten zum Feuerplatz und sahen, daß bereits ein ziemlicher Haufen Ästen aufgeschlichtet war. Wir sollten aber erst morgen angreifen, es war ja bereits Abendessenszeit.

Am nächsten Morgen, Regen, und der hielt sich zäh. Es half also nichts, Regenjacken anziehen und dann raus. Wir fällten noch etliche kleinere Bäume und der Feuerhaufen wuchs drei Mann hoch (weil Frauen ja meist zu klein sind). Als es auf 9 Uhr abends zuging sollte das Sonnwendfeuer angezündet werden. Aber es regnete. Zwei Schubkarren trockenes Holz sollten es richten. Wir zündelten. Das Feuer wollte nicht so recht anbrennen, wie auch, aus den Ästen tropfte mehr Wasser als es von oben regnete. Die Flammen züngelten hier und da und auch mal dort. Die Monika wollte nicht aufgeben und suchte neue Äste aus denen sie das Wasser rausschüttelte und versuchte so das Feuer weiter anzufachen. Der Qualm stieg gerade nach oben in den Himmel. Wir wollten schon fast aufgeben. Da kamen wir auf die Idee dem germanischen Windgott Wotan in Österreich und dem griechischen Feuergott Herpheistos ein Jägermeisteropfer zu bringen. Der Rauch quälte sich aber weiter träge nach oben. Monika ließ sich aber nicht beirren und zog weiter Äste aus dem Haufen heraus und warf sie in das Feuerloch. Wir konnten das nicht weiter mit ansehen und unterstützten sie. Langsam fauchten die ersten Feuersalven aus den Fichtennadeln und verlöschten gleich wieder. Das Schauspiel wiederholte sich immer öfter. Und dann, ganz langsam schlich sich Wotan an und wollte nach dem Feuer schauen. Die anderen im Tal waren ja nicht zu sehen. Er blähte die Backen, und es gab ein Feuerwerk steil in den Himmel. Das trieb uns  an, und wir legten weiter ins Feuerloch nach. Und wieder ein Windstoß und die glühenden Nadeln schossen in die Höhe, und noch ein Windstoß und die Feuernadeln machen einen Salto und stürzten auf uns nieder, wir stolperten auseinander und schauten wieder auf unser Feuer. Hepheistos hatte langsam ein Einsehen und ließ ab und zu kleine blaue Flammen züngeln. "Was gibts jez da zum segn?" fragte Werner. Dieser Kommentar ist bei ihm wohl immer mit -1 zu multiplizieren, damit es seine tatsächliche Gemütslage beschreibt. Und Wotan blieb unser Gast und feuerte Fontäne nach Feuerfontäne in den Nachthimmel. Er schuf immer neue Formen für sein Funkenballett. Der halbe Berg war jetzt abgebrannt und es zeigten sich die abgenagten Gerippe der Äste, die weit in das Feuerloch hineinragten und dann abbrachen und verglühten.

Am nächsten Morgen war nur noch ein Kranz um die Feuerstelle übriggeblieben. Einzelne Rauchwolken stiegen nach oben, und es regnete weiter. Wir warfen die Reste noch einmal auf einen Haufen und hofften, daß Wotan und Hepheistos nun  in aller Ruhe unbeobachtet sich ihr eigenes Sonnwendfeuer noch mal anmachten, bis zum nächsten Jahr.

Grüße von Friedl 

Termine Aktivitäten

17. November - Ski Alpin
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22. Dezember - Touren
Adventsskitour Wertacher Hörnle
11. Januar - Ski Alpin
Skikurs
12. Januar - Ski Alpin
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18. Januar - Ski Alpin
Skikurs
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Skikurs
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Über den Stangensteig zur Höllentalklamm
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Mangfall
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Eng Wochenende

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22. November, 20:00 Uhr - Vereinsheim
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22. November, 20:00 Uhr - Sektion
Bewertung Fotowettbewerb
06. Dezember, 20:00 Uhr - Vereinsheim
Vereinsabend mit Vortrag
06. Dezember, 20:00 Uhr - Sektion
Preisverleihung Fotowettbewerb
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